Dr. Thomas Frey

Sportler. Einbeiner. Mensch.
Das Leben hat viele Facetten und nicht nur gute – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, eine niederschmetternde Diagnose und alles wird anders. So ist es mir vor über 35 Jahren ergangen. Jung, ambitioniert, das ganze Leben vor sich und dann ein Unfall.

Anfangs wollte ich nur unsichtbar sein, nicht auffallen. Den Mut aufzubringen, mich mit einem Bein in der Öffentlichkeit zu zeigen, war ein langer, schmerzvoller Prozess.

Erst durch den Sport habe ich mich bewusst mit meiner Behinderung auseinandergesetzt. Sport war und ist für mich eine Form der Therapie.

Durch die brutale Grenzerfahrung betrachte ich das Leben differenzierter: Jeder Tag zählt. Risiken gehören für mich zum Spiel des Lebens. Der Tod ist nichts Angsteinflößendes. Mut ist reine Kopfsache.

Yes we can!

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