Psychologie

Persönlichkeitsentwicklung nach einem Trauma

Woran ich merke, welchen Weg ich schon gegangen bin? Rückblick mit Abstand – nicht mit Scham Rückblickend auf die Neunziger und die frühen Nullerjahre gibt es viele Seiten an mir, die ich heute kaum noch verstehe. Manche Reaktionen, manche Haltungen, manche Entscheidungen wirken aus heutiger Sicht hart, unangemessen oder schlicht unreif. Es gibt Momente, da […]

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Im Flow sein oder Wie wir nach einem Schock wieder ins Leben zurückfinden

Es gibt Dinge im Leben, die uns aus der Bahn werfen. Momente, in denen nichts mehr sicher scheint und wir uns fragen: Wie soll es jetzt weitergehen? Dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Mein Unfall 1985 hat mich an meine Grenzen gebracht – körperlich, seelisch, existenziell. Doch heute, Jahrzehnte später, weiß ich: Diese Erfahrung

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Was du siehst, ist nicht alles – Trauma und die verzerrte Wahrnehmung

1985. Mein Hämoglobinwert lag bei 1,4. Ein Wert, bei dem man eigentlich tot sein sollte. Ich war es nicht – aber es fühlte sich so an. Ich erinnere mich an das grelle Licht im Krankenhaus, an die Stimmen, die wie aus weiter Ferne klangen. Mein Körper war zerstört, jeder Atemzug war ein Kampf. Dann wachte

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Frey schreibt über Traumaverarbeitung nach Reddemann

Traumaverarbeitung: Methode nach Luise Reddemann [Teil 1]

Die Amputation eines Körperteils ist ein schwerwiegender Einschnitt in das Leben eines Menschen. Neben den körperlichen Herausforderungen können auch tiefe emotionale Wunden entstehen, die eine umfassende Traumaverarbeitung erforderlich machen. Ich selbst habe eine professionelle Traumaverarbeitung erst in Anspruch genommen, als ich als Peer-Coach tätig wurde. Das war fast 30 Jahre nach meinem Unfall. Aus heutiger

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